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Chispa

Der Fall Chispa stellt dem Naturschutzdienstes der Guardia Civil (SEPRONA) wieder ein gutes Zeugnis aus. Das arme Tier entkam vor einigen Jahren knapp einem Brand, der die Umgebung von Alhaurin el Grande verwüstete, und irrte lange, wenige Monate alt, fast ohne Futter und Wasser in den Bergen herum. Ein Guardia Civil von SEPRONA sah es in seiner Freizeit und kontaktierte uns. Es war aber unmöglich, es einzufangen, und die extreme Unterernährung wurde mit jedem Tag bedrohlicher für sein Leben. Der erwähnte Beamte lief – buchstäblich – volle sechs Tage hinter ihm her, bis es ihm gelang, das Tier an einen Ort zu treiben, an dem wir es schliesslich einfangen konnten. Heute lebt Chispa glücklich bei unseren lieben Freunden Tonja und Boris in Deutschland und sieht völlig anders aus als das elende Pferdchen, das zu uns gekommen war.

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